Endlich wieder durchatmen: Nasennebenhöhlen mit den Fingern säubern.

Bei einer Erkältung plagt man sich nicht nur mit Halsschmerzen, Fieber und Husten herum, sondern auch mit einer verstopften Nase. Dadurch wird nicht nur das Taschentuch von heute auf morgen zum besten Freund, sondern es fällt auch schwer, Gerüche und Geschmäcke wahrzunehmen. Schuld daran ist oft eine Entzündung der Nasennebenhöhlen.

Doch es gibt einen einfachen Trick, mit dem du die Verstopfung in deiner Nase innerhalb von wenigen Minuten wieder loswirst. Das Ziel dabei ist, die angestaute Lymphflüssigkeit vom Kopf zurück in den Körper zu massieren. 

Zunächst platzierst du den Ringfinger und den Mittelfinger beider Hände über deinem Schlüsselbein. Dann drückst du sanft 20- bis 50-mal – je nachdem, als wie angenehm du dieses Gefühl empfindest – in die Haut. 

Nun berührst du mit deinen Handflächen den Hals und führst leichte, massierende Züge aus. Die Fingerspitzen berühren dabei die Ohren. Diese Bewegungen machst du ca. 50-mal. 

Anschließend umschließt du deinen Hals mit den Händen, sodass sich die Fingerspitzen am Halsrücken berühren. Dann streifst du die Hände in Richtung deines Körpers am Hals entlang. Diese Übung machst du ebenso 50-mal. 

Dann spreizt du deine Hände zwischen Zeige- und Mittelfinger. So umschließt du deine Ohren und fängst an, sanft zu massieren.  

Diese Übung wiederholst du anschließend noch einmal. Du wirst schon nach einer Anwendung feststellen, wie deine Nase freier ist und die Entzündung in deinen Nasennebenhöhlen nach und nach zurückgeht. 

Wenn du ein wenig Übung mit der Massage hast, dauert sie durchschnittlich 4 bis 5 Minuten. Probiere sie aus, und du kannst schon in kürzester Zeit wieder durchatmen!

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