Vorsicht! Warum du schwarzen Ruß auf Toast niemals essen darfst.

Am Toast scheiden sich die Geister: Die einen mögen ihn am liebsten ungetoastet und butterweich, die anderen kross und goldbraun bis dunkelbraun gebrannt. Wenn du zu Letzteren gehörst, dann solltest du deine Vorliebe schnellstmöglich überdenken und im besten Fall aufgeben. 

Toast

Die britische „Food Standards Agency“ (FSA) hat herausgefunden, dass stärkehaltige Lebensmittel, die zu lange hohen Temperaturen ausgesetzt werden, die Chemikalie Acrylamid freisetzen. Wenn Acrylamid zu häufig verzehrt wird, kann sich das Krebsrisiko erhöhen. Das gilt jedoch nicht nur für Toast oder Brot, sondern für alle Lebensmittel, die Stärke enthalten. Dazu gehören beispielsweise auch Mais, Kartoffeln oder Gemüse. Es spielt dabei übrigens keine Rolle, wie – also durch Kochen, Backen oder Toasten – die Speise zubereitet wird.

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Ist das Essen dunkelbraun oder schwarz gebrannt, wird die Chemikalie freigesetzt und du nimmst mehr davon auf, als gut für dich ist. Doch du musst nicht gleich komplett auf Grillen, Toasten & Co. verzichten. Du solltest nur zukünftig etwas vorsichtiger sein. Am sichersten ist es, wenn du stets darauf achtest, dass das Lebensmittel höchstens goldbraun ist. Hilfreich ist es schon, das Essen auf niedrigerer Hitzestufe zuzubereiten. 

Pixabay

Achte darauf, so wenig schwarze Stellen wie möglich zu essen, und meide frittierte Lebensmittel, da diese ebenfalls hohe Mengen an Acrylamid enthalten. Setze stattdessen auf frisches Obst und Gemüse sowie unverarbeitete Lebensmittel. 

Quelle:

littlethings

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